nd zum Essen in ein typisches indonesisches Lokal gefahren und Jaya fragte mich vorher, ob ich das typische spicy chicken probieren wolle. Mit meiner großen Klappe meinte ich dann nur, daß ich scharfes Essen in China (speziell die Sezuan-Küche) überlebt habe und deshalb gelassen dem spicy chicken entgegen sehe. Tja, so langsam wird mir klar, warum in allen Ländern, in denen überwiegend scharf gewürzt wird, die Menschen recht schlank sind. Man kann davon einfach kaum was essen. Ausnahme ist vielleicht der eine Kollege, der während des Essens noch Chilli nachbestellt, weil ihm sein Essen zu mild ist. Er hat noch etwas Chili nachgeordert, weil's ihm zu mild war. Ok... Ich hätte nach dem ersten Bissen Chicken eine Kippe ohne Feuerzeug anzünden können. Und auch der nette Kollege, der die Bestellung gemacht hat, meinte, daß das Essen heute doch etwas heftig gewürzt sei. Oha... Also kratze ich das Chili vom Fleisch und hoffe, daß ich es mit Unmengen von Reis und Eistee irgendwie runterspülen kann. Aber das Chili brennt immernoch unbarmherzig Löcher in die Zunge, Speiseröhre und wohl auch den Verdauungstrakt. Und irgendwie habe ich auch den dumpfen Verdacht es wird noch eine ganze Weile brennen. Doch dank großer Mengen Reis und Eistee gelingt es mir dann, das Essen irgendwie doch noch einigermaßen hinter mich zu bringen ohne das Gesicht zu verlieren.
Als Systemtechniker bekam ich das Angebot im Rahmen eines globalen Rollouts eines unserer Kunden nach Südostasien zu fahren. Stationen meiner Reisen sind Hong Kong, China, Taiwan, Südkorea, Indonesien und Malaysia. Und falls der Kollege ausfällt, der Thailand und Japan besuchen darf, dann würde ich gerne für ihn einspringen...
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Freitag, 15. Juni 2007
Spice it up
Für alle jene, die mich gerne leiden sehen wollten: ihr habt was verpasst... Wir si
nd zum Essen in ein typisches indonesisches Lokal gefahren und Jaya fragte mich vorher, ob ich das typische spicy chicken probieren wolle. Mit meiner großen Klappe meinte ich dann nur, daß ich scharfes Essen in China (speziell die Sezuan-Küche) überlebt habe und deshalb gelassen dem spicy chicken entgegen sehe. Tja, so langsam wird mir klar, warum in allen Ländern, in denen überwiegend scharf gewürzt wird, die Menschen recht schlank sind. Man kann davon einfach kaum was essen. Ausnahme ist vielleicht der eine Kollege, der während des Essens noch Chilli nachbestellt, weil ihm sein Essen zu mild ist. Er hat noch etwas Chili nachgeordert, weil's ihm zu mild war. Ok... Ich hätte nach dem ersten Bissen Chicken eine Kippe ohne Feuerzeug anzünden können. Und auch der nette Kollege, der die Bestellung gemacht hat, meinte, daß das Essen heute doch etwas heftig gewürzt sei. Oha... Also kratze ich das Chili vom Fleisch und hoffe, daß ich es mit Unmengen von Reis und Eistee irgendwie runterspülen kann. Aber das Chili brennt immernoch unbarmherzig Löcher in die Zunge, Speiseröhre und wohl auch den Verdauungstrakt. Und irgendwie habe ich auch den dumpfen Verdacht es wird noch eine ganze Weile brennen. Doch dank großer Mengen Reis und Eistee gelingt es mir dann, das Essen irgendwie doch noch einigermaßen hinter mich zu bringen ohne das Gesicht zu verlieren.
nd zum Essen in ein typisches indonesisches Lokal gefahren und Jaya fragte mich vorher, ob ich das typische spicy chicken probieren wolle. Mit meiner großen Klappe meinte ich dann nur, daß ich scharfes Essen in China (speziell die Sezuan-Küche) überlebt habe und deshalb gelassen dem spicy chicken entgegen sehe. Tja, so langsam wird mir klar, warum in allen Ländern, in denen überwiegend scharf gewürzt wird, die Menschen recht schlank sind. Man kann davon einfach kaum was essen. Ausnahme ist vielleicht der eine Kollege, der während des Essens noch Chilli nachbestellt, weil ihm sein Essen zu mild ist. Er hat noch etwas Chili nachgeordert, weil's ihm zu mild war. Ok... Ich hätte nach dem ersten Bissen Chicken eine Kippe ohne Feuerzeug anzünden können. Und auch der nette Kollege, der die Bestellung gemacht hat, meinte, daß das Essen heute doch etwas heftig gewürzt sei. Oha... Also kratze ich das Chili vom Fleisch und hoffe, daß ich es mit Unmengen von Reis und Eistee irgendwie runterspülen kann. Aber das Chili brennt immernoch unbarmherzig Löcher in die Zunge, Speiseröhre und wohl auch den Verdauungstrakt. Und irgendwie habe ich auch den dumpfen Verdacht es wird noch eine ganze Weile brennen. Doch dank großer Mengen Reis und Eistee gelingt es mir dann, das Essen irgendwie doch noch einigermaßen hinter mich zu bringen ohne das Gesicht zu verlieren.
Donnerstag, 26. Oktober 2006
Herausforderungen / challenges
The alarm rings much too early. But slowly I get used to my morning-ritual: get up, taking a shower, brushing the teeth, shaving, putting on the clothes, grab my bag and ruhing to the Tram. Exiting at King's Road 1063, getting a cappucchino at Starbucks, up to the office and work. This time the lunch will be taken a japanese style restaurant. I don't it for sure, because the only thing I can read are the prices. The restaurant ist full of people and the hungry colleages move on to the next restaurant. I was told that 47 restaurant are located nearby the office. Again, we had some delicious asian food, having absoultly nothing in common with the stuff I am used to in Germany. But it doesn't matter, I like it really very much and my colleagues happy about that. Why are they asking me always about the octupus card? I have to get some informations about this. Meanwhile I also know that public transport is handled not only withtaxis, busses and the Tram but the MTR as well. Must be quite cool because everybody is talking about it. In the evening I am looking for a restaurant near my hotel which leads me to a korean restaurant in Causeway Bay at the end. I thought I am used to hot and spicy dishes. But for the first time I wished, I would have choosen McDonald's for dinner...
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